Bei uns reden Sie mit denen, die auch programmieren. Keine Sales-Kette, keine Projektleiter-Stafette, keine Trainees am Code. Zwei Senior-Experten mit zusammen über 40 Jahren Praxis — und ein gemeinsamer Anspruch: ehrliche, nachhaltige Software.
Wir sind zwei Senior-Experten, die seit 2014 unter dem Namen InnoCommerce aus Lüneburg heraus Software für Mittelständler, Hersteller und Verlage bauen.
Unser Fokus ist eine bewusste Entscheidung: Wir wachsen nicht in Stellenanzeigen, sondern in Tiefe. Was wir liefern, liefern wir selbst — keine Agentur dazwischen, keine Offshore-Schicht, kein wechselnder Projektleiter.
„Wir bauen Software, mit der Sie nach fünf Jahren noch leben können — nicht nur die ersten drei Sprints.“
Das funktioniert nur, weil wir nicht jeden Auftrag annehmen. Wenn etwas nicht passt — Stack, Erwartungshaltung, Zeitplan — sagen wir das frühzeitig. Auch wenn wir damit den Auftrag verlieren.
Und es funktioniert, weil wir ehrlich messen, was wir versprechen. Die Zahlen in unseren Fallstudien sind nicht hochgerechnet, sie beruhen auf den real erzielten Projektergebnissen. Mehrere unserer Kunden arbeiten seit über zehn Jahren mit uns — das ist unser bester Beleg.
Ich habe meine erste Programmiersprache 1994 geschrieben — sie hieß GBasic, hat niemand außer mir benutzt, und sie ist bis heute der schönste „Aha“-Moment meiner Karriere. Aus der Zeit ist die Überzeugung geblieben, dass gute Software immer zwei Dinge gleichzeitig erfüllen muss: technisch sauber und geschäftlich relevant.
Vor InnoCommerce war ich u. a. Technical Director bei IndustryMasters GmbH, habe Enterprise-Plattformen aufgebaut und gelernt, wie schnell technische Schulden zu Geschäfts-Schulden werden. Heute steckt diese Erfahrung in jeder Architektur-Entscheidung, die ich für unsere Kunden treffe.
„Gute Software entsteht, wenn technische Exzellenz auf echtes Verständnis für Geschäftsprozesse trifft.“
Ich bin seit Mitte der 90er in der IT zu Hause und seit 2001 als selbstständige Software-Entwicklerin und Projektberaterin tätig. Meine Stärke: individuelle Lösungen jenseits standardisierter Ansätze. Was bei anderen die Ausnahme ist, ist bei mir der Standard.
Ich habe in Projekten bei TRUMPF, Daimler, Deutsche Börse AG und Bosch gelernt, wie Konzern-IT funktioniert — und in der Arbeit mit KMUs verstanden, wie wenig davon dort wirklich Sinn ergibt. Heute übersetze ich zwischen beiden Welten, übernehme die Projektleitung und sorge dafür, dass Technik und Geschäft am Ende dieselbe Sprache sprechen.
„Digitalisierung bedeutet, Prozesse nicht nur zu automatisieren — sondern zu hinterfragen, bevor man sie in Code gießt.“
Zwei Lebensläufe, ein Anspruch: nichts dem Zufall überlassen, nichts versprechen, was nicht selbst gebaut wurde. Hier die Stationen, die uns geprägt haben.
Mit 16 eine eigene BASIC-Variante geschrieben. Nie kommerziell relevant, aber bis heute der prägende Aha-Moment: „Das hier ist, was ich machen will.“
Erste Anstellungen bei mittelständischen IT-Dienstleistern, Schwerpunkt Datenbanken und Geschäftsanwendungen.
Schritt in die Selbstständigkeit. In den folgenden Jahren Projekte für Industrie-Schwergewichte mit Fokus auf Anforderungsanalyse und Schnittstellen-Integration.
Aufbau und Betrieb einer mehrjährig wachsenden Web-Plattform. Erste tiefe Begegnung mit den realen Folgen technischer Schulden.
Mit dem Vorsatz, Software anders zu bauen: persönlich, mit Senior-Köpfen. Noch im selben Jahr beginnt die Zusammenarbeit mit der Heine Vertriebs-GmbH — ein Shopware-Shop für Industriesauger, der bis heute, über 11 Jahre später, weiterläuft.
Vom PHP-Monolithen zur Microservices-Cloud-Architektur auf AWS. Acht Monate Arbeit, 75 % schnellere Ladezeiten, 280 % ROI nach 18 Monaten.
Erste produktive KI-Anwendung im Projektportfolio (Wunddokumentation Quas). Seither festes Beratungs- und Implementierungsthema.
Aktiv für Hersteller, Großhändler, Verlage und Bildungseinrichtungen aus dem deutschsprachigen Raum. Senior-only, Festpreis pro Etappe — und ein klares „Nein“, wo es nicht passt.
Nicht aufgehängt im Büro, sondern angewendet im Projekt. Wenn einer dieser Punkte für Sie wichtig ist — wir sind hier.
Offene Kommunikation über Fortschritte, Herausforderungen und Kosten. Bei uns gibt es keine bösen Überraschungen — auch wenn das manchmal heißt, ein Risiko früh anzusprechen, das wir lieber unter dem Teppich gelassen hätten.
Wir nehmen nur Projekte an, bei denen wir überzeugt sind, einen echten Mehrwert liefern zu können. Wenn nicht — sagen wir „nein“ und empfehlen, wo möglich, eine bessere Anlaufstelle.
Sauberer, wartbarer Code und zukunftssichere Architekturen. Ihre Software soll auch in fünf Jahren noch funktionieren — und erweiterbar bleiben, auch von Entwicklern, die nicht von uns sind.
Wir liefern funktionierende Lösungen, die Ihr Problem lösen — ohne Overengineering, ohne Framework-Religion und ohne unnötige Komplexität, die später jemand pflegen muss.
Sie sprechen direkt mit denen, die programmieren. Keine wechselnden Projektmanager, kein Callcenter, keine Sales-Schicht dazwischen.
Mehrere unserer Kunden arbeiten seit über zehn Jahren mit uns. Wir bleiben verlässlich erreichbar — auch lange nach dem Go-Live.
Kurze Entscheidungswege durch flache Strukturen. Änderungswünsche landen nicht im Sales-Pipeline-Limbo — sie sind im nächsten Sprint.
Wir bauen keine Software um der Software willen. Jedes Feature, das wir vorschlagen, muss einen klaren Geschäftsnutzen rechtfertigen.
Mein Name ist Gunnar Beushausen. Wenn Sie sich diese Seite bis hierher durchlesen, suchen Sie wahrscheinlich nicht nach einer beliebigen Agentur, sondern nach jemandem, dem Sie Ihre Software wirklich anvertrauen können.
Das verstehe ich gut — uns geht es bei unseren Lieferanten genauso. Deswegen führe ich jedes Erstgespräch persönlich. Sie reden nicht mit einem Vertriebsmitarbeiter, der Ihnen ein Pitchdeck vorliest. Sie reden mit dem, der nachher auch die Architektur entwirft.
30 Minuten Telefonat reichen, um zu wissen, ob es passt. Wenn nicht, sage ich das — und Sie haben trotzdem eine ehrliche Einschätzung gewonnen.
Schildern Sie kurz, woran Sie arbeiten. Wir hören zu, ordnen, sagen ehrlich, ob wir helfen können — und falls nicht, wo Sie besser aufgehoben sind. Kein Pitch, kein Hochglanz, einfach ein offenes Gespräch.